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Montag, Mai 17

hong kong







"Mehr als 14 Jahre hat der aus Deutschland stammende Fotograf Michael Wolf in Hongkong gelebt. Wie niemand zuvor hat er die spezifischen visuellen Aspekte einer der am dichtesten besiedelten Städte der Welt in atemberaubenden Bildern festgehalten."

www.peperoni-books.de

Freitag, März 26

bobards


Bücher lesen ist ja schon was tolles. Leider bin ich öfters überfordert, wenn ich eine schöne Blibliothek betrete, in einem Buchladen herumschmökere: Was soll ich lesen? Wenn ich dann was kaufe sind es oft Kunst-Design oder Fotografie-Bücher..Ich lasse mir sehr gerne Bücher empfehlen, da mir das Lesen der Zusammenfassung auf der Rückseite einfach nicht reicht. Auch ist es noch ein Faktor der Grösse des Buches. Wenn ich dann eines gefunden habe, dann möchte ich es gerne mitnehmen und im Zug, im Tram, beim Warten..einfach immer weiterlesen können. Das ist auch der Grund weshalb in meiner Tasche eher ein kleiner Kisosk mit Magazinen zu Hause ist als ein gutes Buch.
Aber versuchen wir doch etwas neues altes. Dieser Tipp ist dann eher für Paare geeignet:
Lest euch doch mal wieder Märchen vor. Am Abend. Ganz gemütlich, anstatt die 6478 Folge von "Lost" anzusehen. Und zwar holt ihr euch hierfür ein Märchenbuch für Erwachsene. So könnt ihr endlich erfahren was passiert, wenn der Prinz und die Prinzessin geheiratet haben und auf dem Schloss verschwinden..Ich werde es demnächst für meine gemütlichen Abende bestellen.

Dienstag, März 2

avedon





Warum Richard Avedon auch das "Wunderkind der Fotografie" gehandelt wurde, ist keine Frage, wenn man seine Bilder sieht. Er war auch ein Pionier in der Modefotografie, denn er ging als erster auch auf die Strasse, um Haute Couture in natürlicher umgebung abzulichten. Von 1945 bis 1965 war er als Fotograf für die Modezeitschrift Harper's Bazaar tätig wo er stark durch den Stil der Fotografin Louise Dahl-Wolfe geprägt wurde. Seine Bilder strahlen eine einmalige Eleganz, Leben und Weiblichkeit aus. Im Buch Avedon Fashion sind seine Werke wunderbar zusammengetragen worden.

Sonntag, Februar 28

images et actions d'amour





"Ein Klassiker unter den partizipativen Feelgood-Projekten hat im 2009 nach sieben Jahren die Pforten geschlossen. Über 8000 Leute haben seit 2002 beim Projekt “Learning to love you more” teilgenommen. Die Website wird weiter als Archiv bestehen bleiben, zudem ist vor zwei Jahren ein Buch mit einer Auswahl der Contributions erschienen."
Auf das Buch bin ich..ich weiss nicht mehr wie..gestossen. Das war etwa vor zwei Jahren. Fest entschlossen, bei den Projekten auch mitzumachen, bliebt es schlussendlich doch "nur" beim Kauf des Buches. Was aber auch schon zu Glücksgefühlen führt. Eine wirklich schöne Idee, die Leute von sinnlosem Nichtstuhen wegzuholen und zu aktiven, sinnlosen Aktionen zu bewegen. Was für Aktionen das waren?
Fotografiere Deine Eltern, während sie sich küssen.
Schreibe fünf Dinge auf, die sich 1984 ereignet haben.
Mach ein Blitzlichtfoto unter deinem Bett
..wer mehr wissen will soll die Website besuchen oder das Buch kaufen.

www.learningtoloveyoumore.com

Dienstag, Februar 23

chére Audrey


Weise Ratschläge sind die Beigleiter jeden jungen Mädchens oder Knabens..oder auch von Erwachsenen. Von wem sie erteilt werden? Von Eltern, Vorbildern, Freunden..allen, die etwas weises mitzuteilen haben. Oftmals wünscht man sich vielleicht Rat von Menschen, an jene man niemals herankommen kann. Ganz schwirig wird es, wenn die entsprechende Person tot ist. Pamela Keogh verhilft mit ihrem Buch "Was würde Audrey tun?" vielen Frauen zu Ratschlägen, wie sie Audrey Hepburn nicht besser hätte geben können. Oder eben genauso. Im Audrey-Test am Buchanfang kann man sich kategorisieren lassen..Audrey-Zen und allerlei tatütato wartet auf den Leser. Ich habe das Buch nocht nicht. Soll ich? Oder nicht..? Ansonsten kann man auch zu "Was würde Jacky tun?" greifen, falls man nicht weiss ob man das Buch kaufen soll oder nicht..

Dienstag, Februar 2

les objects importantes et personal chattels de la collection de Lenore Doolan et Harold Morris





Alle, die das Magazin vom letzten Samstag (30.01.10) gelesen haben, dürfen diesen Beitrag überspringen. Für die Anderen: Liest her! Ein hervorragendes Buch wurde von der bezaubernden Leanne Shapton kreiert. Der vielversprechende Titel: Bedeutende Objekte und persönliche Besitzstücke aus der Sammlung von Lenore Doolan und Harold Morris lässt auf Interessantes schliessen. In Form eines Auktionsprospektes wird eine gescheiterte Beziehung vom ersten Tag an aufgerollt und bis zum bitteren Ende dokumentiert. Liebevoll zusammengesuchte Gegenstände aller Art, von Kleidungsstücken über den Reisewecker hin bis zu Fotografien werden minuziös und korrekt nach bester Sotherbys-Art gekennzeichnet. Die Idee kam Leanne, als ihr eines Tages ein Auktionsprospekt mit den Habseligkeiten des verstorbenen Truman Capote in die Hände fiel und dieser ihr mehr über die Person erzählte als jede Biografie, die sie von ihm gelesen hatte. Eine schöne Idee. Noch schöner die Umsetzung.